Was gibt es Leckereres als Pasta mit Tomatensauce?

Tomaten aus dem Garten!  Wir haben geerntet und gespeist!

Anfang Mai 2018 ist es wieder so weit!

Nach behutsamer Pflege werden die "Jungpflanzen" ins Freibeet (=unser Hochbeet) gesetzt.

Es ist ein trockener und sehr warmer Mai. Die jungen Pflanzen danken jedes Tröpfchen Wasser.

Nun heißt es gießen, abwarten und sich auf die kommende Ernte von Radieschen, Gurken, Zucchini, Salat, Tomaten, Kartoffeln und Co zu freuen.

Im März beginnt die Saatzeit

Vorher betrachten wir das unterschiedliche Aussehen von Samen, lesen etwas über die Pflanzzeit und setzen dann die Sämlinge in entsprechende Anzuchttöpfchen.

Aber Achtung! Der Abstand wie auch die Pflanztiefe müssen beachtet werden.

 

Damit wir später wissen, welche Sorte sich aus dem Sämling entwickelt, beschriften wir die Pflanzsticks mit den entsprechenden Namen.

 

Natürlich kümmern wir uns dann und beobachten die Entwicklung der Sämlinge. Einen Gießdienst gibt es auch.

Und wieder werden die Beete vorbereitet. Die Erde wird gelockert und der Dünger abgewogen und in die Erde eingearbeitet. Auch Kartoffeln verschiedener Sorten werden gesteckt.

Februar 2018

Noch ist keine Pflanzzeit. Deshalb wundern wir uns über die mitgebrachte "Karottenvielfalt" unseres Gartenpädagogen Herr Peatow.

Wir untersuchen Karotten nach Aussehen, Herkunft und Geschmack.

Den Schulgarten einmal von oben sehen

wollten unsere unerschrockenen Wildensorger Kletterkünstler ...

... im Oktober 2017 währed des Baumschnitts.

CO2 - Was ist denn das?

 

Wir ergründen die Gefährdung für unseren Klimawandel näher und erfahren, dass die Massentierhaltung einen gewaltigen Anteil daran hat.

In einem Versuch beobachten wir die Reaktion von Gasen.

Wir bauen ein Tomatenhaus für die nächste Saison

Das Gartenprojekt wird fortgesetzt

Sept/ Okt. 2017

Eine neue Gruppe und wieder beginnt das große Aufräumen.

Die Hochbeete werden abgeräumt, der Samen der Kapuzinerkresse eingesammelt und die Kartoffeln geerntet.

Verabschiedung der ersten Gärtnergruppe

Juli 2017

Obst und Gemüse aus der ganzen Welt - oder: Woher kommen eigentlich Kartoffel und Co?

Schön war die gemeinsame Zeit im Garten, doch nun ist unsere Grundschulzeit beendet.

 

Die Gartensaison beginnt wieder im März 2017

Zunächst wird der Apfelbaum in unserem Schulgarten geschnitten. Erst kommt die Theorie und dann die Praxis.

Unser zerzauster Kurt wird wieder hergerichtet.

 

Ende März, Anfang April werden die Samen in kleine Anzuchttöpfchen eingesetzt. Dabei ist es wichtig die Pflanztiefe zu beachten.

Bereits nach vier Tagen spitzen die ersten Blättchen hervor.

 

Nach einer Woche kommen die Setzlinge in den großen ehemaligen Schulsandkasten am Eingang.

 

Der in den Hochbeeten angesäte Gründung vom Herbst wird in die Erde eingearbeitet. Auch wird der Boden wieder entsprechend zu den errechneten Anteilen gedüngt.

 

Wir bauen eine Kartoffelpyramide

Latten werden in der Länge geschätzt, dann abgemessen und schließlich auf 1 Meter Länge gesägt. Da jede Latte 2m lang ist, stellt dies keine Schwierigkeit dar. Danach werden Löcher ins Holz gebohrt und nun wird geschraubt. Das nächste Stockwerk bedarf neuer Maße. Nun wird gerechnet. „Wie viele Latten erhalten wir, wenn eine Latte 0,72m lang sein soll?“

 

Rene Paetow, unser Gartenpädagoge, ist zufrieden.

 

Der Garten im Juli

Im Juli konnten die Kinder verschiedene Gemüsesorten ernten und verarbeiten. Es entstand ein gemeinsames Kochbuch, aus dem so manches Rezept umgesetzt werden konnte.

 

Im Kunstunterricht wurden verschiedene Gemüse aus den Hochbeeten abgemalt und als Cover für die Rezeptheftchen verwendet. Neben eigenen Rezepten stellten individuelle Deckblätter nun den persönlichen Bezug her.

 

Auf unserem diesjährigen Schulfest boten die Gartenkinder Führungen durch den Schulgarten an und verkauften mit großem Engagement 48 Kochbücher. Ein schöner Erfolg!

Das grüne Klassenzimmer

im Wildensorger Schulgarten

Im Schulhaus Wildensorg der Domschule entstand in diesem Frühjahr unter Federführung von Frau Munk in Zusammenarbeit mit dem Gartenpädagogen Rene Paetow ein Schulgarten, der momentan aus drei Hochbeeten besteht.

Im Herbst wurden mit Hilfe von Eltern und Schülern die Flächen umgestaltet und drei Hochbeete gebaut.

Die zweiten und dritten Klassen befüllten die Rahmen mit Erde.

 

Nun lernten die Schüler verschiedene Düngearten kennen und berechneten die notwendigen Mengen.

Sie wogen sie ab und arbeiteten sie unter.

Das erste Highlight war natürlich das Säen und Einsetzen verschiedener Gemüsepflanzen.

Die Pflege, das Begießen, das tägliche Beobachten und das Pikieren der Pflänzchen folgte.

Auch Schädlinge und äußere Umwelteinflüsse auf das Gedeien der Pflanzen mussten beobachtet werden.

Die Pfingstferien standen an: Die Schüler erstellten selbstständig einen Gießplan und hielten diesen auch zuverlässig ein!

Die erfolgreiche erste Ernte machte sehr stolz! Die Kinder begaben sich auf die Suche nach geeigneten Rezepten.

Mit Freude und Begeisterung beteiligen sich die Kinder.

Der Gartentag wurde von den jungen Gärtnern zum schönsten Tag der Schulwoche erklärt!

Das Gartenprojekt wurde von Frau Annemarie Rudel initiiert.

Sie möchte den Schülerinnen und Schülern die Gärtnertradition der Stadt Bamberg nahe bringen, die nicht zuletzt ausschlaggebend für den Status "Weltkulturerbe" war.

Daher sollen beim Gartenprojekt einheimische und alte Gemüsesorten einen hohen Stellenwert bekommen.

 

Nur durch die Finanzierung und Unterstützung verschiedener Einrichtungen konnte das Projekt ins Leben gerufen werden.

 

Deshalb gilt unser Dank folgenden Sponsoren:

 

REWE-Markt Bamberg West (A. Rudel,       Initiatorin)

Lions Club Bamberg-Michaelsberg

Stadtwerke Bamberg

Gartenamt Bamberg (Leihgabe von Gerätschaften)

Föderverein der Domschule

Elternbeirat der Domschule

OGV Wildensorg

 


Am 15. Oktober 2015 wurde der Spatenstich im Schulgarten ausgeführt